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Waldbegehung vom 19. Juni 2008

An der ganztägigen Begehung des Waldes der Alpgenossenschaft Gross-Steg nahmen nebst dem Alpvogt und Waldvogt der Genossenschaft, der Gemeindeförster Reto Frick und die Vertreter des Amtes für Wald, Natur und
Lanschaft Norman Nigsch und Ewald Oehry teil.
Innerhalb des Wildzaunes wurde eine gute Entwicklung der Jungpflanzen festgestellt. Hier ist ersichtlich, dass es praktisch unmöglich ist, eine Bepflanzung ohne Wildzaun aufzubringen. Auch ist ersichtlich, wie wichtig der
Schutzwald für die Hüttenreihe ist.
Auf der weiteren Wanderung durch den Wald ob da Chopfi, hinderem Zügtobel, in d`Ahora, sind diverse Waldteile, die ausgelichtet werden sollten. Diverse Bäume sind durch Steinschlag stark angeschlagen.
Einige kräftige Bäume stemmen sich schon seit Jahrhunderten gegen die Naturgewalten.
Vor allem einige grosse Fichten, Tannen und insbesondere gewaltige Bergahorn sind zu bewundern.

Ahorn an der Grenze Gross-Steg Vorder-valorsch
Ahorn an der Grenze Gross-Steg Vorder-valorsch

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Weitere Fotos der Waldbegehung finden Sie auf der Seite „Impressionen„.

Neubeurteilung der Alpen

Das Weidegebiet der Alpgenossenschaft Gross-Steg

Gemäss Neubeurteilung der Liechtensteiner Alpen durch Dr. Franz Stadler vom Juni 2007 wurde die Alpfläche der Genossenschaft Gross-Steg wie folgt beurteilt. Die letzte Nutzungsplanung stammte übrigens von  1989 durch Jakob Rohrer. Alpfäche total 150.2 ha Weidefläche total ca. 38 ha davon ca. 34 ha peroduktiv. Auf der Karte über das Weidegebiet ist die Einteilung der Weidefläche ersichtlich. Das Weidegiet im Chauf ist auf der Karte allerdings nicht ersichtlich.

Grün schraffiert:         für Beweidung mit Rindvieh geeignete Flächen. Rot Schraffiert:             keine Beweidung, wobei eine Auszäunung notwendig ist. 
Kartierung Weideflächen ohne Chauf
Kartierung Weideflächen ohne Chauf

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